Typisch Schildau!

Beim Bau der Schildauer Arena verfolgten die Mitglieder der Schützengilde das Ziel, den Besuchern ein einmaliges Fahrsport-Erlebnis zu bieten. Dieser Anspruch steht auch bei der Organisation eines jeden Fahrsportwettbewerbs an erster Stelle. Bei einer Besucher-Befragung gaben 95% aller Besucher an, die Arena unbedingt wieder besuchen zu wollen. Nur 5% war sich noch nicht ganz sicher.
In Schildau entstand eine Anlage, deren Hindernisse kompakt in einer Arena angeordnet sind. Der Besucher hat den Überblick über alle Hindernisse und kann von einem Standort aus alles einsehen, ohne lange Laufwege zurücklegen zu müssen. Die Hindernisse sind an die für Schildau typischen Schildbürgersagen angelehnt. Jedes Hindernis ist einmalig, erzählt eine „Geschichte“ und sorgt für Unterhaltung.

Eine typisch Schildauer Besonderheit ist der Turnierablauf. Üblicherweise beginnen die Wettkämpfe mit der Dressur am ersten Tag. Am zweiten Tag findet das Geländefahren und am dritten Tag das Hindernisfahren statt. In Schildau ist das Geländefahren stets am Sonntag. Für den Besucher ist das Geländefahren zweifelsohne das Highlight und bildet damit in Schildau den krönenden Abschluss eines jeden Turniers.
Eine dritte typisch Schildauer Besonderheit ist der Service, der Teilnehmern und Besuchern geboten wird. Das beginnt beim Frühstück für die Fahrer, setzt sich im Stallzelt fort, zeigt sich bei der Gestaltung des Rahmenprogramms und natürlich bei der Versorgung. Es gibt Fahrer die sagen, „schon allein wegen des selbstgebackenen Mohnkuchens kommen wir wieder“.